FAQ IT Asset Management

Hat die Miss Marple einen eigenen Scan Agent?

Ja, zum Umfang der Miss Marple gehört ein eigener Agent zur Inventarisierung der Hardwaredaten, zum Scan der kompletten Festplatte und um die Registrierung mit den Uninstallinformationen auszulesen.

Besteht die Möglichkeit manuell gesamte Assets in die Miss Marple einzugeben?

Ja, es können komplette Systeme über die manuelle Eingabe in der Miss Marple erfasst werden. Dies hängt von den Rechten des jeweiligen Users.

Wie werden die Agents installiert?

Eine Installation der Miss Marple Agents ist nicht notwendig. Ihr Aufruf wird im Log-On-Script oder in den Group Policies hinterlegt und die Agents werden bei jedem Login aufgerufen.

Welche Netzlast wird von den Agents verursacht?

Ein Standard PC verursacht bei der Inventarisierung eine Netzlast zwischen 200 und 350 KB pro Scann. Das Metering hat ein Transferaufkommen von ca. 10 KB über den Tag verteilt.

Wird der PC während der Inventarisierung langsamer?

Nein, während der PC gescannt wird, werden bei dem System keine gravierenden Performanceeinbrüche verzeichnet, sofern es sich um einen PC handelt, der auf dem aktuellen Stand der Technik ist.

Wie unterstützt die Miss Marple die Historisierung von Daten?

Es wird pro PC eine vom Kunden definierbare Historie an Inventarisierungsständen gespeichert, um eine zeitlich belegbare Darstellung der Veränderungen auf den Systemen aufzeigen zu können.

Außerdem werden Nutzungsinformationen von Applikationen über einen spezifischen Zeitraum gesichert. Dadurch ist es möglich, eine historische Aufbereitung der Applikationsnutzung aufzuzeigen.

Es werden aber nicht nur Inventarisierungsdaten archiviert, sondern auch Informationen des Lizenz- und Vertragsmanagements, z.B. Beschaffungsdaten, allgemeine Änderungen an den Daten, Vertragsversionen und Folgeverträge, etc. werden abgelegt. Auch Reports können zur Unterstützung der Revisionssicherheit zu bestimmten Zeitpunkten automatisch generiert und abgespeichert werden.