
Ja, zum Umfang der Miss Marple gehört ein eigener Agent zur Inventarisierung der Hardwaredaten, zum Scan der kompletten Festplatte und um die Registrierung mit den Uninstallinformationen auszulesen.
Ja, es können komplette Systeme über die manuelle Eingabe in der Miss Marple erfasst werden. Dies hängt von den Rechten des jeweiligen Users.
Eine Installation der Miss Marple Agents ist nicht notwendig. Ihr Aufruf wird im Log-On-Script oder in den Group Policies hinterlegt und die Agents werden bei jedem Login aufgerufen.
Ein Standard PC verursacht bei der Inventarisierung eine Netzlast zwischen 200 und 350 KB pro Scann. Das Metering hat ein Transferaufkommen von ca. 10 KB über den Tag verteilt.
Nein, während der PC gescannt wird, werden bei dem System keine gravierenden Performanceeinbrüche verzeichnet, sofern es sich um einen PC handelt, der auf dem aktuellen Stand der Technik ist.
Es wird pro PC eine vom Kunden definierbare Historie an Inventarisierungsständen gespeichert, um eine zeitlich belegbare Darstellung der Veränderungen auf den Systemen aufzeigen zu können.
Außerdem werden Nutzungsinformationen von Applikationen über einen spezifischen Zeitraum gesichert. Dadurch ist es möglich, eine historische Aufbereitung der Applikationsnutzung aufzuzeigen.
Es werden aber nicht nur Inventarisierungsdaten archiviert, sondern auch Informationen des Lizenz- und Vertragsmanagements, z.B. Beschaffungsdaten, allgemeine Änderungen an den Daten, Vertragsversionen und Folgeverträge, etc. werden abgelegt. Auch Reports können zur Unterstützung der Revisionssicherheit zu bestimmten Zeitpunkten automatisch generiert und abgespeichert werden.